Künstliche Intelligenz macht Deepfakes immer überzeugender. Mit wenigen Fotos und kurzen Sprachaufnahmen lassen sich heute täuschend echte Audio- und Videofälschungen erstellen, die kaum noch von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind.
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10.06.2026 14:45 Uhr |

Künstliche Intelligenz macht Deepfakes immer überzeugender. Mit wenigen Fotos und kurzen Sprachaufnahmen lassen sich heute täuschend echte Audio- und Videofälschungen erstellen, die kaum noch von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind.
Wie leicht sich Menschen damit täuschen lassen, zeigt ein Selbstversuch: Für diesen Videobeitrag haben wir einen heise-Mitarbeiter mit einem Live-Deepfake angerufen. Auf seinem Bildschirm erschien ein scheinbar vertrautes Gesicht. Doch in Wirklichkeit sprach er mit einer KI-generierten Version seines Kollegen.
Gemeinsam mit einem IT-Sicherheitsexperten zeigen wir, wie solche Deepfakes entstehen, welche Risiken sie für Privatpersonen und Unternehmen mit sich bringen und woran sich die digitalen Täuschungen trotz aller Fortschritte noch erkennen lassen.